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Aktuelles aus dem Tierheim

gedenktag
Foto: Tierheim

In Gedenken aller Opfer des illegalen Welpenhandels
Am 29.Mai.2021 fand die Bundesweite Mahnwache gegen den illegalen Welpenhandel statt.
Auch das Hersbrucker Tierheim hat sich daran beteiligt. Am Tierheimgelände konnten unserer Tierschützer Kerzen zum Gedenken an alle verstorbenen Welpen entzünden, die sinnlose Opfer des illegalen Welpenhhandels wurden.

Warum gab es diese Mahnwache?
Die Aktionen sind Teil der neuen bundesweiten Kampagne „Süße Ware, schneller Tod: Welpenhandel stoppen!“, die vom Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e. V. (HTV) initiiert wurde und mit deutschlandweit mehr als 60 Tierschutzvereinen und Tierheimen umgesetzt wird. Diese soll die Bevölkerung für das Leid der Welpen und ihrer Eltern sensibilisieren und aufklären, welche Folgen insbesondere der Online-Handel für die Tiere hat.

Die Nachfrage fördert den Welpentod
Der illegale Welpenhandel nimmt dramatische Ausmaße an. Bundesweit kämpfen Tierschutzkolleg*innen gegen skrupellose Händler und die Welpenflut, die uns alle nicht nur menschlich, sondern auch ressourcentechnisch an unsere Grenzen bringt. Die Tiere leiden und sterben als Produkte der Hundemafia. Sie werden vorsätzlich viel zu jung, nicht geimpft, unterversorgt und nicht selten todkrank über das Internet angeboten. Die überdurchschnittlich hohe Nachfrage nach Welpen gerade während der Corona-Pandemie kurbelt das grausame Geschäft über eBay Kleinanzeigen, Quoka, Snautz und Co. weiter an. Wenn die Welpen vor dem Tod bewahrt werden können, drohen den neuen Halter*innen horrende Tierarztkosten. Diese können sich bis zur Genesung auf einen vierstelligen Betrag belaufen.

Dieses Leid muss endlich enden!!


Das BR Fernsehen bei uns im Hersbrucker Tierheim
Kein Geld, viele Sorgen: fränkische Tierheime in Not (Hersbrucker Tierheim und das Tierheim Schwarzenbach a. d. Saale/Oberfranken)

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Fotos: Tierheim

Die Corona-Pandemie bringt viele Tierheime in Franken in eine finanzielle Krise. Wichtige Spendeneinnahmen sind weggebrochen. Doch die Kosten für Personal, Strom, Gas, Futter, Wasser und den Tierarzt laufen weiter. Zur finanziellen Sorge kommt auch die Angst, dass nach dem Ende der Pandemie viele Hunde und Katzen im Tierheim landen. Denn durch Lockdown, Homeoffice und Kontaktbeschränkungen boomt die Nachfrage nach vierbeiniger Begleitung im Alltag.
Quelle : Frankenschau
Hier zum Beitrag der Frankenschau

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Gerne über : spenden,
Oder Paypal: hersbrucker-tierheim@web.de


Heute bin ich… Tierpflegerin!

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Im September besuchte uns Julia Feuerstein vom Franken Fernsehen um für das neuen Format „Heute bin ich…" bei uns im Tierheim zu drehen

Heute bin ich… Tierpflegerin! Wie wichtig dieser Beruf ist, zeigt dieser tolle Beitrag. Wir Tierpfleger und ehrenamtlichen Helfer, stellen uns täglich harten Aufgaben: Wir retten Tiere aus extrem Situationen, setzten uns für den Tierschutz ein und müssen uns natürlich um die laufenden Versorgung und Vermittlung der über 350 Tiere im Jahr kümmern.

Für letzteres ist Julia Feuerstein als Praktikantin zuständig gewesen.
Zu Ihren Aufgaben gehörte das Gassi gehen mit Hunden, die Reinigung der Katzenzimmer sowie die Futterzubereitung der Kleintiere. Aber auch die Schmusen Einheiten der Tiere bei uns im Tierheim durfte selbstverständlich nicht fehlen.

Wir bedanken uns bei Julia Feuerstein und dem gesamten Franken Fernsehen Team , für die tolle Berichterstattung und warum der Beruf des Tierpflegers nie aussterben darf.

Hier zum Bericht "Heute bin ich… Tierpflegerin!"


aufruf
Hier zum Ausdrucken

Corona-Krise trifft auch das Hersbrucker Tierheim.

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Copyright: www.tomasrodriguez.de

Das Hersbrucker Tierheim rechnet in den kommenden Tagen und Wochen mit einer verstärkten Anfragenaufnahme von Tieren von Corona-Patienten. Gleichzeitig gehen die Vermittlungen zurück, auch weil das Tierheim zur Sicherheit der Tierpfleger*innen seine Pforten für Besucher/innen schließen musste, um die Versorgung der Tiere zu sichern. Weil zudem davon auszugehen ist, dass die Spenden einbrechen,steht das Tierheim vor großen Herausforderungen. „Wer unter Quarantäne steht, darf auch mit seinem Hund nicht mehr nach Draußen zum Gassigehen – daher sollten Tierhalter möglichst jetzt schon vorsorgen und Nachbarn oder Freunde für den Fall der Fälle um Hilfe bitten“, rät Martina Höng, Vorsitzende des Tierschutzvereins Hersbruck.

„Da die Gefahr besteht, dass viele Menschen noch erkranken oder in Quarantäne müssen, bereiten wir uns aber so gut es geht auch auf die Aufnahme neuer Tiere vor.“Problematisch wird neben den möglichen Neuaufnahmen von Tieren vor allem die erschwerte Vermittlung dieser Tiere sein. Hat das Tierheim auch vorerst bis nach den Osterferien für Besucher geschlossen.
Schweren Herzens musste das Tierheim auch Ihre ersten geplanten Veranstaltungen und Actionstage absagen bei denen so wichtige Spenden für die Tiere gesammelt worden wären, auf die das Tierheim dringend angewiesen ist. Wir stehen natürlich trotzdem für alle Tiere in Not und ihre Halter ein und versuchen zu helfen, wo wir können“.

Auch unser Notdienst bei Fundtieren ist weiter 24 Stunden gesichert. Alle wichtigen Informationen hier

„Wir wissen, dass auch viele andere Menschen gerade Angst um ihre Gesundheit haben und die Corona-Krise zudem finanzielle Probleme mit sich bringt. Trotz der bedrückenden Lage hoffen wir natürlich auf die Unterstützung von Tierfreunden. Wir finanzieren den Tierheimbetrieb größtenteils aus Geld- und Zeitspenden, die Sorgen sind groß.“
Wenn Sie uns dabei unterstützen möchten, das Tierheim für seine Schützlinge am Leben zu erhalte, freuen wir uns sehr.

Jeder noch so kleiner Beitrag hilft, den Tierheimbetrieb auf den laufenden zu halten.
Spende über PayPal an: hersbrucker-tierheim@web.de

Kein Hinweis auf Übertragung durch Haustiere. Wir Tierschützer weisen ausdrücklich darauf hin, dass es keine konkreten Hinweise dafür gibt, dass Tiere das aktuell kursierende Corona-Virus übertragen oder selbst erkranken können. „Leider hält sich dieses Gerücht weiterhin und stellt damit auch eine Belastung für die Tierheime dar, wenn besorgte Menschen in Erwägung ziehen, ihre Tiere vorsorglich abzugeben. Dafür gibt es keinen Grund“, betont Martina Höng.
Wir hoffen, dass Sie alle gesund sind und bleiben

Ihr Tierheim Team
Die Tierheime stehen für alle Tiere in Not ein – auch in Zeiten von Corona.


titel-coronanotdienst
mehr dazu hier

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