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Neue Quarantänetürme für unser Tierheim werden dringend benötigt, da die derzeitigen nach über 4.500 Tieren nicht mehr voll nutzbar sind. Sie weisen Schäden auf und die sichere, umweltschonende Reinigung ist nicht mehr gewährleistet.

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Unsere Tierheim-Zeitung 2024 für Sie als Download!

 


Grußworte


Liebe Tierfreunde, 

oft erreicht mich die Frage, wie eigentlich unser Alltag im Tierheim aussieht. Ist es nicht unfassbar erfüllend, Tieren zu helfen und sagen zu können, man hat was Gutes getan und wie unfassbar toll es sich anfühlen muss, etwas ganz Wichtiges zum Schutz der Tiere bewirkt zu haben. Wissen Sie was? Sie haben Recht und alle Punkte, die genannt werden, stimmen.
Alle Haupt- und Ehrenamtlichen Mitarbeiter arbeiten mit vollem Herzblut gerne im Tierheim, im Tierschutz, für die Tiere.
Und trotzdem ist die wichtige Arbeit, die wir täglich für unsere Schützlinge leisten, 365 Tage im Jahr, 24/7, alles andere als einfach und entspannend.

Wir alle haben gehofft, dass 2021/2022 die Pandemie zu einem Ende kommt und Corona nicht mehr unser tägliches Leben für Mensch und Tier beherrscht. Leider ist dies nicht eingetroffen und somit befinden wir uns schon im zweiten Jahr zwischen Lockdowns, Regelungen u.v.m. Diese traurigen und schweren Zeiten gehen auch an unserem Tierheim nicht spurlos vorbei. Die laufenden Kosten wie Tierarzt, Futter, Energie, Instandhaltung, Personal werden normalerweise durch Mitgliedsbeiträge und Spenden, über jahreszeitbedingte Veranstaltungen (Tag der offenen Tür, Weihnachtsmarkt) gedeckt. Aber auch 2021 mussten wir alle diese für unsere Tiere lebenswichtigen Aktivitäten absagen. Ob wir 2022 Feste feiern können, wissen wir nicht.
Dennoch sollte es unseren Tieren an nichts fehlen, die bei uns sofortigen Schutz und viel Liebe bekommen haben und erhalten. Daß wir dies alles 2021 meistern konnten, haben wir so vielen lieben Tierfreunden zu verdanken, die uns auf die vielfältigste Weise unterstützt haben.

Im letzten Jahr wurden wir von einem regelrechten Katzen-Babyboom getroffen. Generell gibt es in der Tierwelt Frühjahrs- und Herbstgeburten. Das, was wir aber im Oktober erlebt haben, waren die Herbstgeburten. Durch die Kälte litten die Kleinen oft am Katzenschnupfen. Leider laufen immer noch zu viele unkastrierte Katzen frei umher. Dies bedeutet für die Kleinen - wenn sie nicht gefunden und versorgt werden - zu dieser Jahreszeit den sicheren Tod.

Auch die Fälle von Animal Hoarding blieben im Jahr 2021 nicht aus. Und so bleibt es nicht nur bei Katzen, Hunden und Kleintieren, sondern auch Exoten wie Schildkröten und Schlangen.

Im Januar dieses Jahres kam es dann zum traurigen Höhepunkt in unserer Vereinsgeschichte. 116 Katzen mussten aus einer ca. 60m² Zimmerwohnung gerettet werden. Und noch immer gibt es das Aussetzen von Tieren, was wir nie verstehen werden. Es gibt immer eine Lösung, die man zusammen mit dem Tierhalter finden kann.

Deshalb möchte ich mich persönlich bei unseren Mitarbeitern, allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, Spendern, Sponsoren, Tierpaten und Vereinsmitgliedern bedanken. Auch gilt mein herzlichster Dank allen Rathauschefs unserer Gemeinden, dem Landratsamt Nürnberger Land mit seinen Mitarbeitern sowie den Polizeidienststellen für die vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit.



Liebe Tierfreunde,
wir zählen auf Sie! Wir setzen auch weiterhin auf Ihre Hilfe und Unterstützung, die wir so dringend benötigen.
Die Tiere verdienen ein sicheres Heim, tierpflegerische und tierärztliche Versorgung und Geborgenheit.

Ich danke allen Vereinsmitgliedern recht herzlich für meine Wiederwahl zur 1. Vorsitzenden und für das entgegengebrachte Vertrauen!
Dieses Amt übe ich nun seit 13 Jahren aus und es tut gut, Sie als verlässliche Helferinnen und Helfer an meiner Seite zu wissen.
Wir haben gemeinsam viel geschafft und mit vereinten Kräften werden wir auch weiterhin für den Tierschutz eintreten und kämpfen! Machen Sie mit!

Wir wissen, dass wir nicht allen Tieren dieser Welt helfen können, aber wir können die Welt jedes einzelnen unserer Schützlinge in Ordnung bringen.

Mit den liebsten Grüßen

Grußwort von Landrat Armin Kroder

"Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit."
-Mahatma Gandhi-

Bildquelle: Thomas Geiger

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wenn Tiere in Not geraten, weil sie schlecht versorgt, gequält oder ausgesetzt werden, dann helfen das Hersbrucker Tierheim und der Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung „tierisch in action“ e. V. weiter. Engagiert, einfühlsam und kompetent sorgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Helferinnen und Helfer für Unterbringung, Gesundheit und adäquate Pflege. Die Vermittlung der Tiere an liebevolle Menschen gehört ebenso zu deren Aufgaben.

Auch für die Aufnahme vieler der 116 Katzen, die kürzlich mit großem Einsatz aus einer Wohnung gerettet werden konnten, danke ich allen daran Beteiligten sehr herzlich! Das ist eine große Aufgabe und Herausforderung, die Sie uns unbürokratisch und mit ganz viel Herz und Sachverstand zu bewältigen helfen. Ich weiß Ihre tatkräftige Unterstützung sehr zu schätzen, schließlich ist jedes Tier ein Lebewesen, das Anspruch auf Achtung seiner Würde hat. Hinter jedem dieser Vierbeiner verbirgt sich ein Einzelschicksal.

Sie sind 365 Tage im Jahr bereit, zu helfen, wenn die Not am Größten ist. Problematisch sind insbesondere die Ferienzeiten. Besonders die Pfingstferien sind als Reisezeit sehr beliebt. Gerade dann werden viele Tiere ausgesetzt. Für Ihre vielfältigen Aufgaben werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch finanzielle Mittel benötigt.

Deshalb danke ich allen Helferinnen und Helfern sowie allen Bürgerinnen und Bürgern, die einen finanziellen Beitrag leisten.
Ihr Engagement ist unverzichtbar und ein Stützpfeiler für den Tierschutz.

Liebe Leserinnen und Leser,
denken Sie, gerade auch in dieser schwierigen Zeit, an das Wohl der Tiere! Ich wünsche dem Hersbrucker Tierheim und dem Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung „tierisch in action“ e.V. weiterhin alles Gute und große Resonanz.

Armin Kroder
Landrat

Grußwort des Ersten Bürgermeisters Robert Ilg

Bildquelle: Thomas Geiger

„Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und sie kritisieren nicht!“
(Marc Twain)

Liebe Tierfreunde,
wenn ich in meinen Vorworten öfter auf meinen Hund zu sprechen komme, dann nicht etwa, weil mich andere Tiere nicht interessieren. Sondern weil meine Hundedame „Hedi“ ein Teil meiner Familie ist und ich jeden Tag Geschichten über sie erzählen könnte. Sie bringt mich zum Lachen und zum Nachdenken. Und sie ist letztendlich auch ein wenig meine Therapeutin, die mir vermittelt, dass ich den Augenblick genießen soll, die kleinen Dinge des Lebens.
Winnie Pooh, der kleine Bär aus dieser großartigen Disney-Kinderserie sagt: „Manchmal nehmen die kleinsten Dinge den größten Platz in unserem Herzen ein.“ Dem kann ich nur zustimmen, zumindest wenn es um das geht, was mein Hund mit entgegen bringt. Deswegen kann ich auch nicht verstehen, warum so viele Besitzer so lieblos mit ihren Tieren umgehen.
Tierliebe mit Herz und Hand: Das kann man auf jeden Fall von unserem Hersbrucker Tierheim behaupten. Hier werden Hunde, Katzen und Kleintiere aller Art versorgt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben ihnen ein neues Zuhause und bringen ihnen einen würdigen, respektvollen und artgemäßen Umgang entgegen. Die Arbeit, die dort geleistet wird, könnte wertvoller nicht sein. Und eines ist auch klar: Der Tierschutz wäre ohne die ehrenamtliche Arbeit in den Tierheimen nicht denkbar.
Mein herzlicher Dank geht daher an alle, die sich dort um die Tiere bemühen, die sich um die Organisation kümmern und die das Ganze mit Spenden unterstützen. Ich wünsche dem Hersbrucker Tierheim alles Gute im Verlauf des Jahres.

Robert Ilg
Erster Bürgermeister der Stadt Hersbruck