Zur Kenntnis genommen

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

vermissen-kl helfen zuhause tierheimzeitung gefunden qr-code

Sie sind hier: pfeil-right Startseite
gedenktag
Foto: Tierheim

In Gedenken aller Opfer des illegalen Welpenhandels
Am 29.Mai.2021 fand die Bundesweite Mahnwache gegen den illegalen Welpenhandel statt.
Auch das Hersbrucker Tierheim hat sich daran beteiligt. Am Tierheimgelände konnten unserer Tierschützer Kerzen zum Gedenken an alle verstorbenen Welpen entzünden, die sinnlose Opfer des illegalen Welpenhhandels wurden.

Warum gab es diese Mahnwache?
Die Aktionen sind Teil der neuen bundesweiten Kampagne „Süße Ware, schneller Tod: Welpenhandel stoppen!“, die vom Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e. V. (HTV) initiiert wurde und mit deutschlandweit mehr als 60 Tierschutzvereinen und Tierheimen umgesetzt wird. Diese soll die Bevölkerung für das Leid der Welpen und ihrer Eltern sensibilisieren und aufklären, welche Folgen insbesondere der Online-Handel für die Tiere hat.

Die Nachfrage fördert den Welpentod
Der illegale Welpenhandel nimmt dramatische Ausmaße an. Bundesweit kämpfen Tierschutzkolleg*innen gegen skrupellose Händler und die Welpenflut, die uns alle nicht nur menschlich, sondern auch ressourcentechnisch an unsere Grenzen bringt. Die Tiere leiden und sterben als Produkte der Hundemafia. Sie werden vorsätzlich viel zu jung, nicht geimpft, unterversorgt und nicht selten todkrank über das Internet angeboten. Die überdurchschnittlich hohe Nachfrage nach Welpen gerade während der Corona-Pandemie kurbelt das grausame Geschäft über eBay Kleinanzeigen, Quoka, Snautz und Co. weiter an. Wenn die Welpen vor dem Tod bewahrt werden können, drohen den neuen Halter*innen horrende Tierarztkosten. Diese können sich bis zur Genesung auf einen vierstelligen Betrag belaufen.

Dieses Leid muss endlich enden!!


Macadamia-Nuss-Vergiftung bei einem Hund

macadamianuss
Foto von Jessica Merz, über Wikipedia

Bericht der Kleintierpraxis Ralph Rückert

Jetzt bin ich gerade zum ersten Mal in dreißig Jahren Praxistätigkeit mit einer Macadamia-Nuss-Vergiftung bei einem Hund konfrontiert worden. Ohne den Vorbericht, dass der Labrador sich gestern Abend fünf Nüsse gemopst hatte, wäre ich angesichts der Symptome erstmal ziemlich ratlos gewesen: Deutliche Schwäche, speziell der Hintergliedmaßen, Bewegungsunlust, die Art der Fortbewegung fast ein Bild des Jammers, Schläfrigkeit, aber keine feststellbaren Hirnnervenstörungen, kein Fieber, kein Bauchweh, Puls eher niedrig, Blutdruck okay.

Also: Die junge Hündin war 25 kg schwer. Fünf Nüsse haben für diese doch sehr besorgniserregenden Erscheinungen ausgereicht. Der genaue Vergiftungsmechanismus ist unbekannt, weshalb man auch nur symptomatisch behandeln kann. Die Symptome setzen etwa 12 Stunden nach Aufnahme der Nüsse ein. Nach 24 bis 48 Stunden kommt es zur spontanen Erholung. Angeblich können bei hohen Dosierungen auch Leberschäden zurückbleiben.

Dass Macadamia-Nüsse für Hunde gefährlich sind, ist also keineswegs an den Haaren herbeigezogen!


radiobeitrag
mehr dazu hier
Bildquelle: deuschtlandfunknova

Wow!!181,22€ Pfandspende für unsere Tiere

Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns Ihren Flaschenpfand im REWE Binder Hersbruck gespendet haben.
Auch gilt unserer besondere DANK an Familie Binder, die dieses uns zum Wohle und Schutz unserer Tiere ermöglichen.

Jetzt bei REWE Binder Hersbruck
Pfandspenden-Box für unser Tierheim.

rewe-hersbruck
Foto: Tierheim

Über den Anruf von Frau Binder ( Inhaberin von REWE Binder Hersbruck) diese Woche, haben wir uns alle sehr gefreut.

Seit heute dürfen Tierfreunde, die unserer Schützlinge unterstützen möchten, ihre Pfand-Bons an uns spenden.

Und wie geht das?
Ganz einfach: Leergut in den Automaten, Bon ausdrucken und in die Spendenbox werfen.

Der gesammelte Gegenwert wird dann an unserer Schützlinge übergeben, um so die nächste Tierarzt,-Futterrechnung bezahlen zu können.
Im Namen des Hersbrucker Tierheims, sagen wir vielen DANK für diese Hilfe und Unterstützung.
Gerade in dieser schweren Zeit ist es schön wenn alle zusammen helfen.


spende-rebel
Bildquelle: J.Rebel

Einfach eine starke Aktion
600.-€ Barspende & eine Kofferraumladung Tiernahrung im Wert von 200€

Danke Marco Bärenz für deine beeindruckende Hilfe und Unterstützung für unsere Fellnasen.
Wir sind immer noch überwältigt. Auch gilt unserer besonderer DANK an Jack Rebel der diese Aktion als Fahrdienst sofort unterstützt hat, sowie dem Fressnapf Lauf Team für die Beratung und Zusammenstellung der Sachspenden mit einer extra Spende.


Unsere Schützlinge suchen DICH !

patenschaft

Mit Ihrer Patenschaft helft ihr nicht nur einem einzelnen Tier, sondern gleich einer ganzen Tiergemeinschaft.
Mehr Informationen findet Ihr hier

Bitte helft uns, damit wir weiter den Tieren helfen können
DANKE für eure Unterstützung, Hier das Spendenkonto oder PAYPAL-Spende. hersbrucker-tierheim@web.de


fcn-spende

Fans spenden 12.700€ an arme Tiere,Großzügige Zuwendung der Nordkurve Nürnberg

Trotz der aktuellen Umstände startete im vergangenen Dezember die alljährliche Weihnachtsspendenaktion der Nordkurve Nürnberg.

Da die Spenden durch die neue Situation nicht wie üblich an den Spieltagen im und um das Stadion gesammelt werden konnten, fanden die Aktionen dieses Jahr vor allem virtuell statt.

Insgesamt kam eine überwältigende Spendensumme von 65'500€ zusammen - das bedeutet einen neuen Spendenrekord! Vielen herzlichen Dank an alle Spender!

Unter den ausgewählten Organisationen, war auch das Hersbrucker Tierheim dabei. Am Freitag den 26.03.2021 durften Martina Höng ( rechts Bild ) und Ronja Pfaffenberger ( links Bild ) den Scheck in Höhe von 12.700 Euro für die Tiere entgegen nehmen.

Unser besonderer Dank gilt der Nordkurve Nürnberg, den 1. FC Nürnberg, seiner Fanbetreuung und den vielen Fanclubs, die diese wahnsinnige Spendenaktion unterstützt haben.


autorin-sabine-marcel
Foto Marcel Schneider mit Erfolgs Autorin S. Weigand

Benefiz ohne Gala

Marcel Schneider, bekannt für sein soziales Engagement seit fast 20 Jahren für behinderte und benachteiligte Kinder sowie für Tiere in Not in Franken, neben der Lebenshilfe in Schwabach, profitiert dieses Mal wieder das Tierheim Hersbruck, mit seinen Galas , war Schneider auch schon in Hersbruck, in der Dauphin Speed Event Location in Kooperation mit Bürgermeister Robert Ilg und der Stadt Herabruck.

In 51 Benefiz Veranstaltungen konnte Schneider Über 530 000 € sammeln und an Kinder und Tiere weiter geben. In Zeiten von Corona braucht es besondere Ideen, da kam Schneider der Gedanke, prominente Autorinnen wie Sabine Weigand und die NN Redakteurin und Kolumnistin Annette Röckl um persönlich signierte Bücher zu bitten, um diese an Kunden und Freunde gegen eine Spende abzugeben, dabei kamen Stolze 1000€ zusammen, das Tierheim Hersbruck profitiert von 650€, den Rest spendet Schneider diesmal an die Frühförderung der Lebenshilfe in Schwabach.

Gerade in schweren Zeiten, ist es enorm wichtig auch an Kinder und Tiere zu denken , die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, so Schneider.


spendennapf
Grafik: Michael Apitz

Der bekannte Rheingauer Comiczeichner Michael Apitz unterstützt aktuell Tierheime in ganz Deutschland. Dabei hat Michael seinen französischen Laufhund Grandpatte (bekannt aus den Comics "Karl, der Spätlesereiter") für eine witzige Spendenaufforderung gezeichnet, die er jetzt auch unserem Tierheim kostenlos zu Verfügung stellt.

Ihr möchtet uns dabei helfen, dass unser Futter für unsere Tiere im Napf nicht leer wird, dann freuen wir uns sehr über eure Hilfe und Spende: https://hersbrucker-tierheim.com/pages/spenden.html oder PayPal: hersbrucker-tierheim@web.de

Danke an Michael Apitz und Stefan Gerhardt


bomber
Foto: Tierheim

Liebe Tierfreunde und Menschen die Bomber in ihr Herz geschlossen haben,
in den vergangenen Tagen haben wir an Bombers Verhalten bereits gemerkt, dass er nicht mehr er selbst war. Anfangs hatten wir noch die Hoffnung das alles gut werden würde. Doch am Montag den 22.03.2021 während den Untersuchungen stellte sich heraus, dass es viel schlimmer war als wir dachten.

Die Diagnose war erschütternd !!!

Bomber hatte einige große Tumore die bereits im gesamten Körper verteilt waren.

Wie es bei den meisten Tieren so ist mit denen man eine engere Bindung hat, war auch er bis zum Schluss ein Kämpfer und zeigte keine Anzeichen einer Erkrankung. Bomber verbrachte fünf, seiner sechseinhalb Jahre bei uns im Tierheim. Er war für uns niemals weg zu denken, weshalb die Entscheidung ihn gehen zu lassen umso schwerer viel. Wir bitten Euch zu respektieren das wir erstmal unsere Zeit zum trauern brauchen.

An Bomber

„Du warst unser kleiner Sonnenschein, jeder liebte dich und wollte mit dir knuddeln. Doch du hattest meist auch deinen eigenen Kopf. Es gab viele Momente in denen du nicht hinaus in deinen Auslauf wolltest. Stattdessen bist du im Tierheim umhergeschlichen und hast kontrolliert ob auch noch alles passt. In der Küche angekommen hast du dir dann erstmal die Eckbank zurück erobert, so dass wir keinen Platz mehr hatten. Du hast jeden freundlich begrüßt der zu uns ins Tierheim kam. Vorallem die Schulklassen. Du hast es geliebt von 20 Kinderhänden gleichzeitig verwöhnt zu werden.

Du hast es geschafft einem jungen Mann mit geistiger Behinderung und Autismus den Mut zu geben mit fremden Menschen zu sprechen.

Du warst unser Held !

Wir hoffen dass wir dir Schmerzen ersparen konnten und das du nun Frieden im Hundehimmel findest“

Wir lieben dich für immer


tierheimzeitung-big
Hier mehr dazu

DAS TIERISCH GUTE MAGAZIN 2021

Schon wieder ist ein Jahr vergangen und die aktuelle Ausgabe unserer Tierheimzeitung ist da. Es ist unter der Mitwirkung vieler wieder ein spannendes und informatives Heft entstanden.
An dieser Stelle sagen wir allen Beteiligten Unterstützern dieser Zeitung ein ganz herzliches DANKESCHÖN im Namen aller unserer Tiere.

Die Zeitung ist ab sofort in unserem Tierheim erhältlich. Sie können unsere neue Tierheimzeitung auch ganz bequem in der PDF-Version am PC und Handy lesen

Wir bedanken uns auf das aller herzlichste bei unseren Förderern und Sponsoren, die unsere Zeitung auch in dieser schwierigen Zeit wieder unterstützt haben.

Pegnitz-Zeitung - 1.Bürgermeister Robert Ilg - Landrat Armin Kroder - Star-Friseur Marcel Schneider - Rechtsanwalt Jürgen Messer - Kleintierpraxis am Klinikum Lauf Dr. Sauernheimer und Mitarbeiter - Fressnapf Lauf - Ilonka Morawetz Beschriftungen Hersbruck - Malerfachfachbetrieb Scharrer Hersbruck / Thomas Scharrer - Oskar Brunner GmbH Schnaittach / Thomas Brunner - Sparkasse Nürnberg - Chairgo GmbH Hersbruck / Götz Reichel - Tierklinik Nürnberg Hafen - SPECK Pumpen Verkaufsgesellschaft GmbH Neunkirchen - Das Bienenkörbchen / Thomas Reichel - Zoo Kölle Nürnberg - Tierarztpraxis Betzenstein und Schnaittach / Ralph Faltenbacher - Gemeinde Edelsfeld - Edeka Silberhorn Neuhaus / Dominik Silberhorn - Kleintierpraxis Dr.Ulrike Eyrich Hersbruck - Gemeinde Reichenschwand - Markt Neuhaus - Wüstenrot Immobilien Hersbruck / Wolfgang Loos - ELEKTRO - SCHWETZ GmbH Schnaittach / Timo Dotzler - Apotheke im City-Park Hersbruck / Nelli Freier-Kurt - Hirschmann Tankstelle Hersbruck - KatzenLandschaft.de / Ralph Schmidtke - Tanja de Rossi Ernährungsberaterin für Tiere Nürnberg - Tierheilpraxis Tanja Jochum Neunkirchen - Bestattungen Blank Hersbruck, Lauf und Schwaig / David Blank - Fackelmann Welt Hersbruck - Anubis Tierbestattungen Lauf - Karei Städtereinigung GmbH&Co.KG Hersbruck - Bärenbrot Fischbrunn und Lauf / Daniel Bär - elasto form KG Sulzbach-Rosenberg - Gemeinde Etzelwang - Gemeinde Neukirchen - Gemeinde Weigendorf - Erdbau Schmidt Engelthal - Die Möbelmacher GmbH Unterkrumbach - Brandschutz Jähnigen Schnaittach


Das Geschenk für den besonderen Anlass - schenken Sie Freude und helfen Sie!

Heute haben wir eine Patenschaftsurkunde sogar nach Wilhelmshaven verschicken dürfen.Mit einer Patenschaft für eine bestimmte Tierart unterstützen Sie schon ab 3 Euro im Monat die Versorgung der Tiere in den jeweiligen Abteilungen. Mehr Informationen findet ihr hier.


Rückblick Vereinsjahr 2020,
Grußwort 1.Vorsitzende Martina Höng

hoeng
Bild: Privat

Liebe Tierfreunde
als Erstes wünsche ich mir, dass Sie bei bester Gesundheit sind, wenn Sie unsere Homepage besuchen. Für uns alle fing das Jahr 2020 eigentlich wie immer an – aber nichts war wie immer. Viele von Ihnen fragen sich: Wie sieht der Tierheimalltag während der Corona-Pandemie aus? Ein normaler Ablauf war und ist nicht mehr möglich. Um diese Situation zu meistern, waren auch bei uns im Tierheim und in unserem Verein kühle und besonnene Köpfe gefragt. Mehrere Monate musste mit halber Besetzung im Zwei-Schicht-System gearbeitet werden. Tiervermittlungen finden nur noch nach telefonischer Terminabsprache statt. Auch wurden spezielle Luftfiltergeräte im ganzen Gebäude installiert. Denn oberste Priorität ist der Schutz unserer Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer. Sie gewährleisten die Versorgung unserer Tiere, die für uns an gleichsam an erster Stelle steht. Dies hat uns allen in den letzten Monaten viel abverlangt. Unter Berücksichtigung aller Sicherheits- und Hygienemaßnahmen wurde unsere Arbeit, Tiere zu schützen und ihnen zu helfen, in dieser besonderen Zeit nicht weniger.

Im Gegenteil: Allein 2020 nahm die Anzahl der Tiere schlagartig zu, die unsere dringende Hilfe benötigten. Ältere Tiere, deren Besitzer verstorben sind, Katzenmamas mit ihren Babys, Flaschenkinder, die ihre Mama verloren haben, trächtige Katzen, aber auch Tiere, die ausgesetzt und so ihrem Schicksal überlassen wurden, fanden sofortigen Schutz bei uns im Tierheim. Jeder neue Schützling, den wir aufnehmen, bekommt bei uns ein warmes Plätzchen, tierärztliche Versorgung und viel Liebe. Als ich das Grußwort verfasst habe, kam gerade die Mitteilung, dass Bayern eventuell eine Homeofficepflicht einführen will. Das ist natürlich im Tierschutz nicht möglich, müssen wir doch 365 Tage für unsere Schützlinge im Einsatz sein. Auch unserer Tierrettung blieb und bleibt 24/7 weiterhin bestehen. Trotz der ganzen Schwierigkeiten, die die Pandemie mit sich brachte, haben wir den Kopf nicht in den Sand gesteckt.Wir haben nach Lösungen gesucht, den Tierheimbeitrieb sowie den dazugehörigen Verein aufrechtzuerhalten, auch wenn alle Veranstaltungen weggefallen sind, bei denen wir über das Tierheim bzw. seine wichtige Tierschutzarbeit aufklären und die lebenserhaltenden Spenden sammeln, um somit den nächsten Tierarztbesuch, Futter, Wasser, Strom, Versicherungen etc. bezahlen zu können. So setzten wir zum Beispiel die sozialen Medien ein, was von Bürgern sehr gut angenommen wurde. Auch das Frankenfernsehen unterstützte uns im letzten Jahr, indem sie im Sommer bei uns im Tierheim einen tollen Fernsehbeitrag über den Beruf des Tierpflegers drehten. Eine weitere große Hilfe erreichte uns von unseren Gemeinden. In den vielen Einzelgesprächen, die ich mit den jeweiligen Bürgermeistern führen durfte, haben wir viel Zuspruch und Wertschätzung für unser Tierheim, unsere Arbeit und den Verein erhalten. Grund der Gespräche: unser Wunsch nach Anpassung der Fundtierpauschale, da diese aufgrund der gestiegenen Kosten in den letzten fünf Jahren (Tierarzt, Hygiene und Pflegeprodukte u. v. m.) nicht mehr ausreichend beziehungsweise zukunftsfähig war. An dieser Stelle geht unser Dank an alle unsere Bürgermeister, Stadt- und Gemeinderäte, die solidarisch hinter uns stehen. Doch die aller größte Hilfe kam von Ihnen, die uns mit Geld, Futter Zeit und vielem mehr unterstützt haben. Denn ohne Ihre Hilfe hätten wir vom Hersbrucker Tierheim den vielen armen Tieren nicht helfen können. Und deswegen danken wir Ihnen im Namen aller unserer Schützlinge. Sie sind unsere Helden!

Ich wünsche Ihnen von Herzen viel Gesundheit. Passen Sie gut auf sich auf!
Ihre Martina Höng Erste Vorsitzende


Grußwort von Landrat Armin Kroder

"Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit."
-Mahatma Gandhi-

landrat-kroder
Bildquelle: Thomas Geiger

Diesen Schutz gewährleistet das Hersbrucker Tierheim und der Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung „tierisch in action“ e. V. Hier gibt es Menschen, die einfühlsam und engagiert helfen – wie die jährlich erscheinende Tierheimzeitung beweist.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

von der ausgesetzten Bartagame bis hin zum beschlagnahmten, illegal zum Kauf angebotenen Hundewelpen - das Tierheim Hersbruck ist ein kompetenter Ansprechpartner und Helfer, wenn Tiere in Gefahr sind. Über 350 davon fanden ein neues, liebevolles Zuhause. Der Tierrettungsdienst war immer bereit, jeden Tag, rund um die Uhr, im Einsatz zu sein. Um diese Hilfe sicher zu stellen, werden ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch finanzielle Mittel, benötigt.

Alle Veranstaltungen bei welchen über den Tierschutz und die Arbeit in Tierheim und Verein aufgeklärt worden wäre, mussten im letzten Jahr leider ausfallen. Stattdessen wurden die sozialen Medien genutzt, was von der Bevölkerung sehr gut angenommen wurde. Darüber hinaus mussten Lösungen gefunden werden, um die Tätigkeiten in Verein und Tierheim aufrecht zu erhalten. Dabei stand der Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der der Tiere im Vordergrund.

Diese Kraftanstrengung war nur durch den engagierten Einsatz aller Beteiligten sowie den großen Zusammenhalt und die Unterstützung aus der Bevölkerung möglich. Mein Dank gilt Ihnen allen für Ihre Tatkraft!

Auch das Veterinäramt, die Polizei und die Gemeinden haben mit an einem Strang gezogen, um Tieren zu helfen.

Liebe Leserinnen und Leser, denken Sie in dieser schwierigen Zeit auch in diesem Jahr an die Tiere! Ich wünsche dem Hersbrucker Tierheim und dem Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung „tierisch in action“ e.V. viel Erfolg und weiterhin alles Gute.

Armin Kroder
Landrat


Grußwort des Ersten Bürgermeisters Robert Ilg

buergermeister-ilg
Bildquelle: Thomas Geiger

„Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und sie kritisieren nicht!“
(Marc Twain)

Meinen Hund liebe ich sehr, weil er mich nach aller Arbeit im Büro, nach langen Sitzungen und Besprechungen schweigend erträgt. Außerdem bringt er mich immer zum Lachen, wenn er mich mit geneigtem Kopf anschaut und wortlos fragt, was denn mit mir los ist. Dann gehen wir zwei los und „toben“ uns aus.

Vieles mache ich dabei anscheinend noch falsch. Das hat mir vor nicht allzu langer Zeit ein Hundetrainer gespiegelt. Nicht nur meine Hundedame, sondern auch ich haben da wohl noch einiges zu tun. Einen Hund haben und einem Hund ein gutes „Herrchen“ zu sein, sind zwei verschiedene Dinge. Und so üben wir täglich miteinander und lernen immer neue Seiten voneinander kennen.

Diese Sicht auf mein eigenes Tier macht mir aber auch immer wieder bewusst, wie schlecht unsere Gesellschaft oft mit dem „Tier“ umgeht. Tiere werden gekauft oder geschenkt ohne das Bewusstsein zu haben, dass man sich ein lebendes Wesen ins Haus holt, um das man sich kümmern muss. Ein Tier kann man nicht in eine Ecke stellen und erst nach Tagen wieder hervorholen.

Leider wird in der Richtung vieles falsch gemacht und ich bin sehr froh, dass wir unser Hersbrucker Tierheim haben. Da wird so vieles so gut und professionell aufgefangen. Was würden wir auch machen, wenn wir unsere engagierten Ehrenamtlichen dort nicht hätten. Dem Tierheim kann ich uneingeschränkt eine hervorragende Arbeit bescheinigen.

In einer Zeit, in der nichts wirklich einfach ist, sage ich herzlichen Dank dafür. Dem Tierheim wünsche ich alles Gute und den Helferinnen und Helfern viel Freude bei der Arbeit mit den Tieren.

Robert Ilg
Erster Bürgermeister der Stadt Hersbruck


Liebe Tierfreundinnen, liebe Tierfreunde

marcel-schneider
Bildquelle: Marcel Schneider

seit fast einem Jahr, ,dreht sich fast alles nur noch um die Corona Pandemie.
Kontaktlosigkeit und Einsamkeit, spielen dabei eine zentrale Rolle. Gerade ältere und alleinstehende Mitmenschen, sind davon besonders betroffen.

Hier sind unsere Haustiere oft unentbehrlich, Hunde ,Katzen und all die anderen Lieblinge sind dort meist die einzigen Gefährten, sie schenken jenen Freude, Zuneigung und Liebe. Ebenso in der Therapie von Patienten und von Behinderung betroffenen Kindern sind Tiere eine große Hilfe, mit unter finden Ärzte und Therapeuten nicht den Zugang wie es Tiere schaffen Barrieren und Berührungsängste abzubauen ,dabei zeigen viele Studien wie wertvoll und besonders positiv Tiere auf uns Menschen wirken.

Als Partner und liebevolle Freunde müssen wir unsere Tiere besonders schützen, sie verdienen unsere volle Aufmerksamkeit und geben wir Ihnen das zurück, was sie uns bereitwillig zu geben vermögen ohne etwas einzufordern.

Achten wir umso mehr auf unsere gesamte Flora und Fauna, damit wir auch in Zukunft zufrieden und glücklich gemeinsam Leben können.
Bleiben Sie und Ihr Liebling Gesund Herzlichst Ihr Marcel Schneider

pfeil-top
Top