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10.000 Euro Spende im Sinne von Frau Erika Bosch

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Foto: Tierheim
vl Herr Herr Girschikofsky-Wagner mit seinen zwei Enkelkindern
vr. Frau Martina Höng 1.Vorsitzende

Mit einer 10.000 Euro Spende überraschte uns Herr Girschikofsky-Wagner, der Vorstand der Erika Bosch Stiftung ist, am Donnerstag Nachmittag.

Diese Stiftung ist 2018 von Frau Erika Bosch zum Gedenken an ihre Eltern als gemeinnützige Stiftung gegründet worden und wird nach ihrem tragischen Unfalltod, Ende 2019, von Herrn Girschikofsky-Wagner als Vorstandmitglied in ihrem Sinne weitergeführt.

Lebenslang war Frau Bosch mit der Umwelt, der Natur sowie mit Tieren eng verbunden.
Deshalb war es ihr eine Herzensangelegenheit, diese drei Bereiche mit ihrer Stiftung zu fördern.

Es ist wirklich ein Geschenk vom Himmel, so Martina Höng 1.Vorsitzende vom Hersbrucker Tierheim, denn das kleine Tierheim in der Hopfau ist weder eine staatliche noch städtische Einrichtung. Wir müssen unsere laufenden Kosten wie Tierarzt, Futter, Energie und Instandhaltungen sowie Personal aus eigener Kraft meistern. Normalerweise werden diese Aufwendungen durch Mitgliedsbeiträge und Spenden, sowie durch Veranstaltungen und Aktionen ermöglicht.

Bedingt durch die Pandemie mussten alle Aktivitäten bis auf weiteres abgesagt werden, was wirklich eine bedrohliche Gefahr für die Versorgung unserer Tiere darstellt.

Wir sind unendlich dankbar über diese großzügige Spende und Hilfe und versprechen diese im Sinne von Frau Bosch für unsere Schützlinge zu verwenden.


Wie grausam können Menschen nur sein ?!

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Foto: Tierheim

Am Montag den 14.09.2020, wurde dieses arme kleine Kätzchen in einer Plastikbox, in der Nähe eines Waldes in Neuhaus einfach so ausgesetzt.
Auf der Box stand „Help“. Die Box wurde nur mit zwei Rissen in der Rückwand, die als Luftlöcher dienen sollten abgestellt. Doch dass nicht genug, zusätzlich legten diese Monster von Menschen auch noch schwere Holzbalken auf die Plastikbox.

Zum Glück wurde das kleine Katzenmädchen von einer aufmerksamen Dame gerettet und Erstversorgt. Nun kümmern wir uns um das weitere Wohl des Kätzchens.

Die arme kleine hat panische Angst vor Menschen, was natürlich vollkommen verständlich ist. Wir geben ihr nun die Zeit und liebe die sie braucht um sich von dem erlebten zu erholen.

Wenn ihr irgendwelche Hinweise geben könnt wer oder wann die kleine ausgesetzt wurde, dann meldet euch bitte umgehen bei uns !


TIERHEIM für Besucher immer noch geschlossen.

geschlossen

Liebe Tierfreunde,
unser Tierheim ist aufgrund der Pandemie für den normalen Besucherverkehr immer noch geschlossen.

Tiervermittlungen, Beratungen sowie Terminvergabe finden telefonisch zu unseren Bürozeiten statt. Diese sind von Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 16:30 Uhr. Leider können wir auch bis auf weiteres keine Schülerpraktikanten in unserem Haus aufnehmen!

Sie haben ein Tiere gefunden - wir helfen! Unser 24 Stunden Notdienst bleibt weiter bestehen. Mehr dazu hier.

Vielen Dank für ihr Verständnis
Bleiben Sie gesund
Ihr Hersbrucker Tierheim Team
Telefon: 091516095923
Mail: hersbrucker-tierheim@web.de


Das Geschenk für den besonderen Anlass - schenken Sie Freude und helfen Sie!

Heute haben wir eine Patenschaftsurkunde sogar nach Wilhelmshaven verschicken dürfen.Mit einer Patenschaft für eine bestimmte Tierart unterstützen Sie schon ab 3 Euro im Monat die Versorgung der Tiere in den jeweiligen Abteilungen. Mehr Informationen findet ihr hier.


Hallo, ich bin Hilde

katze-hilde

Bitte schenkt mir ein paar Minuten Eurer Zeit und lest meine Geschichte.

Ich bin eine von vielen verwilderten Hauskatzen die hier in Deutschland leben.

Genau diese Katzen sind es die viel zu oft in die Vergessenheit geraten. Ja wir kommen nicht zu Euch aufs Sofa um zu kuscheln und lassen uns womöglich nur selten blicken. Dennoch sind wir Tiere und somit Lebewesen, die niemanden etwas böses wollen.

Ich bin ca zwei Jahre alt. Wie viele Würfe ich schon hatte kann niemand genau sagen.
Ebenso wenig weiß man wie viele meiner Kinder sterben mussten.

Dennoch bin ich ein Glückspilz!
Mein Happy End begann im Juni dieses Jahres.

Ich brachte drei kleine Katerchen in einer Scheune zur Welt.
Natürlich versteckte ich die Kleinen sehr gut, da ich einfach kein Vertrauen zu Euch Menschen hatte. Diese Scheune gehört einer netten Familie, die bereits zwei verwilderte Katzen betreut. Dort werden sie täglich gefüttert und in Ruhe gelassen, außer sie sind verletzt oder krank.

Als der Hunger immer größer wurde, sprang ich über meinen Schatten und besuchte diese Familie. Dort bekam ich etwas zu essen.

Was ich nicht mitbekam:
Diese Menschen beobachteten mich aus der Ferne und stellten fest das ich ein angetrunkenes Gesäuge hatte.

Sie besprachen sich, wie es mit mir weiter geht.

Mich gleich einfangen und wohl das Leben meiner Kinder riskieren oder abwarten und mich genau beobachten???
Sie entschieden sich zum Glück für die zweite Variante und beobachteten mich ganze zwei Wochen bis ich sie zu meinen Kleinen führte.

Dann wurde ich sauer. Denn sie fingen meine Kinder und mich einfach ein und brachten uns ins Hersbrucker Tierheim.
Ich wusste ja nicht, dass mir da geholfen wird und wurde dementsprechend zur Diva.

Zum ersten mal wurde ich einen Tierarzt vorgestellt. Man befreite mich von Flöhen und Zecken und entwurmte mich.

Nach der Quarantänezeit von 28 Tagen wurde ich kastriert und bekam Tattoos in meine Ohren, damit jeder weiß wer ich bin.

Die Menschen im Tierheim waren sehr nett, dennoch wollte ich wieder raus in die Natur.
Deshalb entschieden sie sich mich in meinem gewohnten Umfeld wieder auszuwildern.

Da stellt sich mir die Frage:
Was ist mit all den Katzen die nicht mehr zurück können???
Denn verständlicherweise würde sich das Tierheim strafbar machen, wenn man uns einfach irgendwo frei lässt.

Meine Kinder hatten übrigens nen "Sechser im Lotto“. Sie haben sich so toll an den Menschen gewöhnt, dass sie sich auf ein glückliches Leben bei einer eigenen Familie freuen dürfen.

Und jetzt kommt die Kehrseite der Medaille:
Wusstet Ihr was mein Urlaub den Tierheim gekostet hat???
Sage und schreibe 750€!!!
Diese Kosten entstehen, sofern keine Krankheiten oder Verletzungen behandelt werden müssen.

Unterbringung und Versorgung:
Dies sind alle Betriebskosten wie
- Wasser
- Strom
- Versicherungen
- Personal
- Futter
- Desinfektions- und Reinigungsmittel
- Steuer
- Müllentsorgung
- Kanalgebühr
- Telefon
- Benzin
- Fahrtkosten
und vieles mehr.

Tierärztliche Versorgung:
- Blutbild und Kotuntersuchung auf Krankheiten wie zum Beispiel:
Giardien, F- Krankheiten, Leukose, Corona ( nicht Covid-19), Kokzidien und vieles mehr-
Parasitenbehandlung, Würmer, Flöhe, Milben, ect...
- Tattoo bzw. Chip
- Kastration

Wie ihr euch vielleicht denken könnt, sprengt das sogar die Vermittlungsgebühr einer Schmusekatze bei weiten.

Deswegen meine dringende Bitte!!!

Lasst Eure Katzen kastrieren um dieses unnötige Leid einzudämmen!

katze-hilde

Ihr habt einen Bauernhof oder ähnliches und könnt Euch vorstellen Futterplatz für Katzen wie mich zu werden?
Dann meldet Euch im Tierheim!
Im übrigen sind wir fantastische Mäusefänger.

Und auch jeder Cent hilft den Tierheim sehr Katzen wie mir ein besseres Leben zu ermöglichen.

Eure wilde Hilde

Spendenkonto:
Sparkasse Nürnberg
IBAN:DE85760501010190034017
BIC:SSKNDE77xxx
Verwendungszweck: Tiere-in-Not

PayPal: hersbrucker-tierheim@web.de

Spenden sind steuerlich absetzbar.


einbruch

Wir sind total schockiert!

Wir mussten grade eine #Einbruchswarnung an unsere #Tierheime rausschicken, denn in den letzten Wochen hat es eine regelrechte Einbruchswelle bei unseren Mitgliedsvereinen gegeben. 17 Tierheime aus den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern waren betroffen, so dass wir von einer organisierten Gruppe ausgehen müssen. Wir warnen hiermit alle Tierheime auch nochmal über Social Media: Lasst bitte in der nächsten Zeit keine Wertsachen, vor allem kein Bargeld im Tierheim!

Wir sind froh, dass bisher keine Tiere zu Schaden kamen, trotzdem sind wir höchst alarmiert. Wer macht so etwas? Schnelle Aufklärung muss jetzt oberste Priorität haben. In Zeiten von Covid 19 haben es unsere Tierheime doch schon schwer genug und sind auf ihre Spendengelder dringend angewiesen.


danke

Liebe Tierheim Freunde,

wir möchten uns an dieser Stelle bei euch allen bedanken, die uns bei der Futterspenden-Action für unserer Katzenkinder unterstützt haben.

Aber auch bei allen die eine eigenen Online-Spendenaction auf Facebook gestartet haben.

Wir sind so unendlich dankbar, dass es Menschen gibt, die zum Beispiel ihren eigenen Geburtstag, oder anderer besondere Ehrentag nutzen und an unserer Schützlinge im Tierheim denken.

Wenn auch DU so eine tolle Aktion starten möchtest dann klicke hier


Die Aufgaben, Tiere zu schützen und zu helfen wird auch in dieser besonderen Zeit nicht weniger.

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Fotos: Tierheim

Heute hieß es mal wieder auf zur großen Tierarztfahrt. Dabei 18 unserer Schützlinge. Vom Katzenschnupfen bei unseren Fund-Welpen, Wundversorgung nach einer OP, Impfen sowie Ellenbogenfraktur, war heute wieder alles dabei. Unser Doc und seine Mannschaft gaben heute wieder ihr aller bestes um unseren Schützlingen zu helfen.

Ab den 20.07.2020 heißt es dann für ein paar dieser Fellnasen, auf in ein neues glückliches Leben.
Hier werden wir euch auf unserer Homepage (Samstag 18.07.2020) informieren.

Wir möchten uns bei euch allen bedanken, die uns in dieser schweren Zeit zur Seite standen und unser Tierheim und seine Tiere unterstützt haben. Ohne euch könnten wir das alles nicht schaffen.

Sie möchten unsere Tiere unterstützen? Hier finden Sie alle wichtigen Informationen.

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Du musst kein Held sein um Tieren zu helfen , Menschlichkeit reicht !

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Bild: Privat

„Nicht jeder ist in der Position Tieren zu helfen, aber jeder ist in der Position Tieren nicht zu schaden.“
Anthony Douglas Williams

Ein Zitat, was mir persönlich sehr ans Herz geht, da leider auch im Jahr 2019 unser Tierheim mehrfach auf eine harte Probe gestellt wurde.

Tierabnahmen in hoher Stückzahl, hilflose Katzenkinder sowie Tierabgaben in denen schwere Krankheiten verschwiegen worden sind füllten unsere Tierzimmer oft in wenigen Tagen. Wenn wir uns umsehen, dann erkennen wir sehr viel Grausamkeit im Umgang mit unseren Mitgeschöpfen. Tiere werden oft ausgebeutet, für eigene Zwecke missbraucht und wenn das „ geliebte Tier“ nicht mehr zur Lebenssituation passt, dann muss die Abgabe in unser Tierheim immer ganz schnell gehen, ohne nach möglichen Lösungen zum Wohle des Tieres zu suchen. Gerade die alten Tiere die bei uns Schutz fanden und Ihren Lebensabend bei uns verbringen duften, für diese war es besonders schwer. Viel zu oft war im Jahr 2019 unser Tierheim nicht nur Tierheim sonder ein Hospiz für unsere Schützlinge. Tiere die unheilbar/ chronisch krank waren, und wir diese in der letzten Phase ihres Lebens begleitet und versorgten. Während meiner 11 Jahre als Vorsitzende des Tierschutzvereins Hersbruck habe ich schon viel Leid und Grausamkeiten erleben müssen.

Aber es gibt auch eine Kehrseite: Ich habe viele Menschen kennenlernen dürfen, die sich aufopferungsvoll um Tiere kümmern. Die nicht wegschauen sondern sich einsetzten. Hier gilt mein besonderer Dank allen Helferinnen und Helfern, die sich 24 Stunden 365 Tage im Jahr um unsere Tiere liebevoll kümmern. Ich weiß, oft kamen wir an unsere Grenzen, doch die Liebe, die wir von unseren Schützlingen geschenkt bekommen haben, gibt uns die Kraft und Motivation stetig weiterzumachen.

Das Tierheim ist keine staatliche und städtische Einrichtung

Viele vermuten noch immer das hinter dem Hersbrucker Tierheim aufgrund des Namens eine städtische Einrichtung steht. Dem ist nicht so. Hinter dem Hersbrucker Tierheim steht der renommierte Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung - "tierisch in action" - Einsatz für Tiere und Umwelt e. V. Die schnelle Hilfe unserer Schützlinge steht bei uns an erster Stelle, allerdings kostet dieses wichtige Engagement viel Geld. Unterhaltskosten wie Strom. Wasser, Heizung, Benzin, Tierarzt – und Medikamente, Instandhaltung und ständige Erneuerungen am Gebäude und Gelänge sowie Personal
Wir reden hier also über monatliche Kosten von ca.12.000 €.

An dieser Stelle sei auch gesagt, dass diese Kosten deutlich höher wären, wenn nicht so viele Menschen bereit wären sich ehrenamtlich im Tierheim zu engagieren. Es sind hier oft Dinge, die nach außen als „Kleinigkeit“ wahrgenommen werden oder als ganz selbstverständlich, wie z.B. das Notfalltelefon. Auf unserem Notfalltelefon sind wir Tag und Nacht zu erreichen. Dass sich aber kein Tierheim einen Mitarbeiter für „Rund-um-die-Uhr-Einsätze und Bereitschaft“ leisten kann, dürfte klar sein. Aus diesem Grunde wird das Notfalltelefon ehrenamtlich besetzt und für das Tierheim dadurch viel Geld gespart.

Ein Tierheim finanziert sich durch

  • Mitgliedsbeiträge (kalkulierbare Jahreseinnahmen)
  • Spenden und Patenschaften (nicht kalkulierbar)
  • Beträge aus Gemeinden für die Übernahme der Fundtiere der jeweiligen Gemeinde
  • Abgabe-und Vermittlungsgebühren (nicht kalkulierbar und nicht kostendeckend)
  • Events (Tag der offenen Tür, Weihnachtsmarkt)

Hohe Fixkosten und hohe „Überraschungskosten“ wie Operationen von Tieren, stehen hier also gegen einen relativ kleinen Anteil an Fixen Einnahmen. Im Verhältnis gerade einmal 20-25%! Von erwirtschafteten Gewinnen kann im Tierschutz, auch wenn das fälschlicherweise leider oft angenommen wird, also nicht gesprochen werden. Das Tierheim ist auf die Mithilfe aller angewiesen, sei es mit Geldzuwendungen oder Ehrenamtlicher Hilfe.

Helfen in der Region, Für die Region
Nur durch Ihre Unterstützung und Hilfe, war es uns möglich seit über 11 Jahren das Tierheim für Tiere und Menschen am Leben zu erhalten und Hoffen weiterhin auf die Unterstützung aller Tierfreunde.

Mit den liebsten Grüßen
Martina Höng
Vorsitzende


Grußwort des Landrats

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Bildquelle: Thomas Geiger

„Ich bin für die Rechte der Tiere genauso wie für die Menschenrechte.“
Abraham Lincoln

Dieses Zitat des 16. Präsidenten der USA hat nichts von seiner Aktualität verloren. Gerade im letzten Jahr gab es viele Fälle, in denen Feuerwehr, Polizei und Landratsamt eingreifen mussten, weil Tiere in der Obhut des Menschen eben nicht gut behandelt wurden. Insgesamt wurden letztes Jahr wieder über 350 Hunde, Katzen, Kleintiere und Reptilien aufgenommen.

Wenn dies geschieht, gibt es hier im Hersbrucker Tierheim und im Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung „tierisch in action“ e. V. Menschen, die einfühlsam und engagiert helfen.

Auch das Interesse an der Arbeit des Tierheims und des Vereins wächst immer mehr. Ein Beispiel hierfür war der fast schon traditionelle Weihnachtsmarkt mit ca. 1.000 Besuchern. Immer wieder informieren sich auch Schul- und Kindergartengruppen. Der "Maus-Tag" für Kinder zwischen sieben und 14 Jahren ist jedes Jahr ausgebucht. Auch die Zahl der Schülerpraktikanten nimmt immer mehr zu. Über alle Aktivitäten informiert die einmal im Jahr erscheinende Tierheimzeitung. Ich hoffe, dass sich viele Leserinnen und Leser im Rahmen ihrer Möglichkeiten für das Wohl der Tiere engagieren.

Mein Dank gilt allen, die sich für Tiere einsetzen. Ich wünsche dem Hersbrucker Tierheim und dem Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung „tierisch in action“ e.V. weiterhin alles Gute und große Resonanz in der Bevölkerung.

Armin Kroder
Landrat


Grußwort des Ersten Bürgermeisters Robert Ilg

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Bildquelle: Privat

„Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und sie kritisieren nicht!“
(Marc Twain)

Man mag über dieses Sprichwort nachdenken und die unterschiedlichsten Schlüsse ziehen. Vielleicht wäre der eine oder andere froh, sein Hund würde ihm manchmal eine kritische Frage stellen. Ich jedenfalls bin sehr glücklich, dass mich meine liebe Hundedame immer wieder aus dem Alltag, in dem es viele Fragen und auch Kritik gibt, herausholt. Auf unseren Spaziergängen zählt wortloses Einverständnis zwischen uns. Sie gibt mir viel Entspannung, bringt mich auf andere Gedanken und lässt mich unsere Natur noch mehr genießen. Ich möchte nicht auf sie verzichten.

Es gibt allerdings immer wieder Gründe, weshalb ein Tier im Tierheim landet. Entweder als Fundtier oder es wird – oft schweren Herzens- abgegeben. Gelegentlich wird auch eine Beschlagnahmung vom Veterinäramt angeordnet wegen tierschutzwidriger Haltung.

Ein häufiger Abgabegrund ist finanzielle Not und Krankheit bzw. Tod des Halters. Ältere Tiere, die Tierarztkosten verursachen, landen häufig im Tierheim. Andere Abgabegründe wie z.B. die Änderung der Lebenssituation dienen leider manchmal als Ausrede, wenn man seines treuen Vierbeiners überdrüssig ist. Nicht immer sind es nachvollziehbare Gründe.

Ich bin sehr dankbar für unser Tierheim und die Menschen, die sich im Verein engagieren. Es ist unser vertraglich festgelegtes „Fundbüro“ für Tiere. Ohne das Tierheim wäre die Stadt Hersbruck verpflichtet ein eigenes Tierheim mit Fachpersonal, Quarantänestation etc. vorzuhalten, um Fundtiere tierschutzgerecht unterzubringen und auf unbestimmte Zeit ihren Ansprüchen entsprechend zu versorgen. Das wäre nicht nur sehr schwierig durchzuführen, sondern auch sehr teurer.
Für die kommende Zeit wünsche ich unserem Hersbrucker Tierheim alles Gute, ein gutes Gelingen aller Aktionen und eine tragfähige finanzielle Ausstattung.

Robert Ilg
Erster Bürgermeister der Stadt Hersbruck


Liebe Tierfreundinnen, liebe Tierfreunde

marcel-schneider
Bildquelle: Privat

Das Tierheim Hersbruck mit seinen Mitarbeitern und Ehrenamtlichen leistet im Sinne des Tierschutzes eine überragende Arbeit, mit sehr viel Liebe und Hingabe zum Wohle ihrer Tierischen Mitbewohner.

Der Tierschutz und der Umgang mit Tieren, hat für mich einen besonderen Stellenwert. Unsere Haustiere, ob Hund, Katze oder Kaninchen zählen für viele Menschen als besondere Freunde und als Familienmitglieder.

Aber nicht nur Haustiere sondern auch Wildtiere und besonders unsere Nutztiere müssen wir artgerecht halten und mit Respekt und würde begegnen.

Leider sind Tiere vor dem Gesetz immer noch Sachgegenstände, das ist für mich völlig unakzeptabel, solange dies im Deutschen Grundgesetz verankert ist, wird sich leider nicht viel im Umgang mit Tieren ändern. Dafür müssen wir uns alle aktiv einsetzen und dafür auch kämpfen, um dies zu ändern.

Wir alle tragen große Verantwortung, unsere Fauna und Flora zu achten und zu schützen, gerade mit Blick auf die Umwelt und Klimaveränderungen.

Natürlich liegen mir auch benachteiligte und behinderte Kinder sehr am Herzen, seit nunmehr 18 Jahren engagiere ich mich für diese Kinder, sowie dem Tierschutz in Franken, konnte ich bis dato über 500 000 € sammeln und zu 100% weitergeben. Dies ist für mich ein Ansporn, mich weiterhin dem Schutz der Tiere und der Unterstützung für Kinder, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen aktiv zu beteiligen.

Ich wünsche allen Beteiligten im Tierheim Hersbruck, weiterhin so viel Kraft, Engagement und Herzblut zum wohl der Tiere.

Herzlichst Marcel Schneider

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